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Lebensqualität braucht Menschen

Lebensqualität erstreckt sich für die Menschen über viele Bereiche: die Umwelt, das soziale Miteinander, Wohnen, Arbeiten, Versorgen, die Bildung sowie die Freizeit.
Lebensqualität ist schwierig zu messen, denn sie wird von jedem Menschen anders wahrgenommen. Unbestritten bleibt jedoch: Deizisau hat Einiges an Lebensqualität zu bieten und in der vergangenen Zeit wurden in vielen Bereichen wie Kindergarten oder Sport- und Begegnungsstätten Maßstäbe gesetzt, von denen viele Menschen am Ort profitieren können.
Veränderung in der Gesellschaft wahrnehmen und Neues gestalten ist uns wichtig. Das Kinderhaus und der Kindergarten Alte Schule zeigen, die Betreuungsangebote für Kinder werden aus- und umgebaut.
Deizisau hat ein vielfältiges Vereinsleben. Damit dies so bleibt, ist es wichtig, dass Vereinsräume, Sport- und Freizeiteinrichtungen erhalten werden.Nur so können die Vereine weiterhin attraktive Angebote anbieten.
Die stabile „Hochdruckwetterlage“ in Deizisau kommt also nicht von ungefähr und hohe Lebensqualität entsteht nicht von alleine. Sie muss vielmehr erarbeitet und weiterentwickelt werden:

  • für Kinder, Jugendliche und für ältere Menschen
  • bei der Ausbalancierung von Familie, Arbeit und Freizeit
  • bei der Lösung ökologischer Probleme
Seit etwa zehn Jahren organisiert die LED regelmäßig an Ostern und im Herbst Märkte, die über das wöchentliche Marktangebot hinausgehen. Motivation für diese Art der Freizeitbeschäftigung ist dabei nicht (allein) die Freude am Organisieren, sondern es sind die folgenden Ziele, die wir damit verbinden:
  • Wir möchten Menschen zum Einkaufen, Schauen, Mitmachen und Schwätzen zusammen bringen. Nicht irgendwo, sondern auf dem Marktplatz, Mitten im Ort
  • Mit unseren Bastelangeboten an Ostern (Eiermalen), im Herbst (Kürbisschnitzen) und an Weihnachten (Kerzen ziehen) möchten wir ganz bewusst Kinder und ihre Eltern ansprechen und sie aktivieren
  • Gleichzeitig bieten wir anderen Gruppen und Initiativen die Möglichkeit, sich und ihr Anliegen in der Öffentlichkeit vorzustellen

Unser Eindruck ist, dass wir den Zielen in der Vergangenheit an vielen Samstagmorgen näher gekommen sind. Entscheidend beigetragen haben dazu nicht wir, sondern viele Menschen außerhalb der LED, die die Idee teilen und mit „Leben“ füllen. Dafür sagen wir herzlich Danke!

Eng verbunden mit der Lebensqualität ist das Thema Lärm.

Arbeitsgruppe Daseinsfürsorge

Ursula Sämann, Horst Hermann, Monika Gleißner, Peter Rädler, Eike Krauß, Norbert Haible